{"id":66,"date":"2021-04-11T20:46:56","date_gmt":"2021-04-11T20:46:56","guid":{"rendered":"http:\/\/test.charmeundstil.de\/?p=66"},"modified":"2021-04-12T20:30:48","modified_gmt":"2021-04-12T20:30:48","slug":"der-marienkaefer-der-den-weg-nicht-nach-hause-fand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.charmeundstil.de\/?p=66","title":{"rendered":"Der Marienk\u00e4fer, der den Weg nicht nach Hause fand\u2026"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-white-color has-vivid-purple-background-color has-text-color has-background\">Der kleine Marienk\u00e4fer z\u00e4hlte 5 schwarze Punkte auf seinem roten R\u00fccken. Stolz pr\u00e4sentierte er sich im Sonnenschein, drehte sich hin und her. Die kleinen Tiere im Wald bewunderten ihn. Die Ameisen waren gern in seiner N\u00e4he, weil der kleine Marienk\u00e4fer \u00fcberall dort war, wo es was zu futtern gab. Auch die Hummeln und Bienen, Schmetterlinge und Libellen gesellten sich gerne auf eine Blume in seiner N\u00e4he. Der Marienk\u00e4fer konnte so tolle Geschichten erz\u00e4hlen.<br>Einmal sei er mit den F\u00fc\u00dfen durch eine Pf\u00fctze marschiert, als ein Zapfen von einer Kiefer fiel und direkt neben ihm landete. Beinahe h\u00e4tte sie ihn getroffen, dann w\u00e4re er tot gewesen. Aber so w\u00e4re er beinahe durch die gro\u00dfen Spritzer ertrunken. Er musste nach Luft schnappen, als er aus dem Wasser wieder rauskam. Keuchend und tropfnass kroch er aus der Pf\u00fctze, sch\u00fcttelte sich und legte sich zum Trocknen ins Gras. Er schlief sofort ein und tr\u00e4umte von bunten Seifenblasen, die rechts und links an ihm vorbeizogen und \u00fcber ihm tanzten. Wieder aufgewacht, war aller Schrecken vergessen und das n\u00e4chste Abenteuer konnte er gar nicht schnell genug erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-vivid-purple-background-color has-text-color has-background\"><br>Ein anderes Mal, so erz\u00e4hlte er, fl\u00f6ge er vergn\u00fcgt durch eine Fr\u00fchlingswiese. Der Tau sa\u00df auf den Grashalmen und lud ein zum Trinken. Jedes Mal, wenn er im Flug einen Grashalm ber\u00fchrte, rollten die Tropfen am Grashalm hinunter und verschwanden in der Erde. Dieses Spiel konnte er endlos treiben. Dabei \u00fcbersah er ein Netz, das eine Spinne zwischen den Gr\u00e4sern gezogen hatte. Er prallte mit seinem Kopf gegen einen dieser F\u00e4den. Ganz benommen blieb er in dem Netz kleben. Da kam auch noch ein Spatz vorbeigeflogen. So mitten in diesem Netz gab er eine perfekte Mahlzeit f\u00fcr den Spatz ab. Deshalb schrie der kleine Marienk\u00e4fer laut um sein Leben. Hilfe, Hilfe, ich komme hier nicht mehr raus! Kann mir jemand helfen? Der Spatz landete auf einem Ast dar\u00fcber und sah sich alles aus der Vogelperspektive an. Er hatte gerade einen Wurm verdr\u00fcckt und hatte nicht wirklich Hunger. Deshalb beschloss er, dem kleinen K\u00e4fer zu helfen und ihn aus seiner misslichen Lage zu befreien. Ganz sacht packte der Spatz mit seinem Schnabel den K\u00e4fer bei seinem Panzer und zog ihn weg vom Netz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-vivid-purple-background-color has-text-color has-background\"><br>Es machte blubb und beide landeten auf dem Waldboden. Der K\u00e4fer war heilfroh, dies \u00fcberstanden zu haben und bedankte sich bei dem Spatz., dass er ihm das Leben gerettet hat. So war der Marienk\u00e4fer schon zwei Mal aus h\u00f6chster Gefahr gerettet worden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-vivid-purple-background-color has-text-color has-background\">Heute war er nun im Wald unterwegs, munter und zufrieden. Ein bisschen Abenteuer konnte nicht schaden. Pl\u00f6tzlich schwebte er vor einem gro\u00dfen bunten Rucksack, gerade einladend zum Erkunden, dachte er sich. Den Jungs, den dieser Rucksack geh\u00f6rte, machten sich gerade im Fluss beim Baden zu schaffen. Also konnte die Entdeckungsreise beginnen, am Rei\u00dfverschluss entlang nach oben, dr\u00fcben wieder nach unten und irgendwo war ein kleiner Spalt. Hier war der Eingang in eine Welt, die der kleine K\u00e4fer noch nicht kannte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-vivid-purple-background-color has-text-color has-background\"><br>Schnell war er durch die kleine \u00d6ffnung gekrabbelt. Dunkelheit umgab ihn. Er h\u00f6rte nichts mehr und sah nichts mehr. Also musste er sich auf seinen Tastsinn verlassen und so sich vorw\u00e4rts bewegen. Es ging weiter und weiter tief ins Dunkel. Alles, was er f\u00fchlte, war hart oder kalt. Das gefiel ihm \u00fcberhaupt nicht. Nach ein paar Versuchen, etwas Essbares zu finden, gab er auf und wollte wieder zur\u00fcck in seine gr\u00fcne nasse Wiese. Aber wohin er auch lief, nirgends schaute ihm Licht entgegen. Er war gefangen in der Dunkelheit. Zu allem \u00dcberfluss kamen auch die Jungs vom Baden zur\u00fcck Aber keiner \u00f6ffnete den Rucksack, im Gegenteil, sie stopften ihre nassen Badesachen einfach hinein. Es gab kein Entrinnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-white-color has-vivid-purple-background-color has-text-color has-background\"><br>Mit R\u00fctteln und Sch\u00fctteln ging es weiter. Die Jungs fuhren auf ihren Fahrr\u00e4dern nach Hause. Aber zu Hause stellten sie den Rucksack einfach ab und gingen weg. Was nun? Der kleine Marienk\u00e4fer sah nichts, h\u00f6rte nichts und bekam langsam Hunger. Er hatte Angst, musste er jetzt sterben?<br>Als er schon halb ohnm\u00e4chtig auf dem Boden im Rucksack lag, bewegte sich etwas. Jetzt naht Rettung! Licht! Endlich Licht!Die Mutter der beiden Jungs r\u00e4umte den Rucksack aus. Da purzelte der kleine Marienk\u00e4fer mit heraus.<br>Oh, ein kleiner Marienk\u00e4fer, wo kommt der denn her? Vorsichtig hielt sie ihm ihre Hand entgegen. Das nutzte der kleine K\u00e4fer und krabbelte auf die gro\u00dfe Hand. Die Mama brachte ihn hinaus in den Garten.<br>Das war knapp, dachte der Marienk\u00e4fer und flog davon, aber wohin, fragte er sich. Wo war sein Wald, sein Zuhause? Hier standen H\u00e4user, wo war sein Wald? Er versuchte es in alle vier Himmelsrichtungen, aber nirgends fand er seinen Wald, seine Wiese. Traurig und ersch\u00f6pft lies er sich auf einen Stein am Stra\u00dfenrand nieder. Das sah ein Schmetterling und flog zu ihm hin und fragte, wie es ihm geht, er sieht so m\u00fcde aus und seine Fl\u00fcgel h\u00e4ngen herab, wie d\u00fcrres Laub.<br>Der Marienk\u00e4fer erz\u00e4hlte ihm seine Geschichte und klagte ihm sein Leid. Er wisse nicht mehr, wo sein Zuhause ist.<br>Der Schmetterling h\u00f6rte sich alles genau an und hatte eine Idee.<br>\u201eKomm mit, ich wei\u00df Rat.\u201c<br>Die kleinen \u00c4uglein des K\u00e4fers fielen schon fast zu, aber was er h\u00f6rte machte ihm Mut.<br>\u201eDa dr\u00fcben ist ein Springbrunnen, bis dahin schaffst Du es bestimmt. ch fliege vor Dir her, dann hast Du keinen Gegenwind.\u201c<br>Es war nicht weit bis zum erfrischenden Wasser. Beide, der Schmetterling und der K\u00e4fer tranken sich satt. Nun sah die Welt schon ganz anders aus.<br>Nun fragte der Schmetterling den K\u00e4fer \u00fcber sein Zuhause aus. \u201eWie sieht es bei Dir aus? Was gibt es f\u00fcr Pflanzen, B\u00e4ume, Wasser\u2026?\u201c<br>Aus vollem Herzen erz\u00e4hlte der K\u00e4fer \u00fcber seine Heimat, den Bach, die Wiese, die am Morgen voller Tau ist und ein gro\u00dfer Fels steht am Waldrand.<br>Da wusste der Schmetterling Bescheid.<br>\u201eIch wei\u00df, wo das ist, flieg mir nach, ich finde Dein Zuhause schon.\u201c<br>Beide flogen davon und mit ein paar Umwegen landete der Schmetterling auf dem Fels.<br>\u201eIst das der Fels?\u201c rief er dem K\u00e4fer zu, der noch im Anflug war.<br>\u201eLass mich erst mal landen und Luft holen, ich kann nicht mehr.\u201c st\u00f6hnte der kleine Marienk\u00e4fer.<br>Dann sa\u00df der kleine K\u00e4fer da und konnte sein Gl\u00fcck nicht fassen. Vor lauter Freude kullerten Tr\u00e4nen \u00fcber seine kleinen \u00c4uglein.<br>\u201eJa, das ist mein Zuhause, der Bach, den kenne ich und von dem gro\u00dfen Baum da dr\u00fcben singt jeden Morgen die Nachtigall ihr Lied.<br>Danke, danke, danke, dass Du mich nachhause gebracht hast, lieber Schmetterling.\u201c<br>Von diesem Tag an waren sie Freunde f\u00fcrs Leben.<br>Fortan flogen sie sehr oft gemeinsam voller Freude durch die Luft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der kleine Marienk\u00e4fer z\u00e4hlte 5 schwarze Punkte auf seinem roten R\u00fccken. Stolz pr\u00e4sentierte er sich im Sonnenschein, drehte sich hin und her. Die kleinen Tiere im Wald bewunderten ihn. Die Ameisen waren gern in seiner N\u00e4he, weil der kleine Marienk\u00e4fer \u00fcberall dort war, wo es was zu futtern gab. Auch die Hummeln und Bienen, Schmetterlinge und Libellen gesellten sich gerne auf eine Blume in seiner N\u00e4he. Der Marienk\u00e4fer konnte so tolle Geschichten erz\u00e4hlen.Einmal sei er mit den F\u00fc\u00dfen durch eine Pf\u00fctze marschiert, als ein Zapfen von einer Kiefer fiel und direkt neben ihm landete. Beinahe h\u00e4tte sie ihn getroffen, dann w\u00e4re er tot gewesen. Aber so w\u00e4re er beinahe durch die gro\u00dfen Spritzer ertrunken. Er musste nach Luft schnappen, als er aus dem Wasser wieder rauskam. Keuchend und tropfnass kroch er aus der Pf\u00fctze, sch\u00fcttelte sich und legte sich zum Trocknen ins Gras. Er schlief sofort ein und tr\u00e4umte von bunten Seifenblasen, die rechts und links an ihm vorbeizogen und \u00fcber ihm tanzten. Wieder aufgewacht, war aller Schrecken vergessen und das n\u00e4chste Abenteuer konnte er gar nicht schnell genug erwarten. Ein anderes Mal, so erz\u00e4hlte er, fl\u00f6ge er vergn\u00fcgt durch eine Fr\u00fchlingswiese. Der Tau sa\u00df auf den Grashalmen und lud ein zum Trinken. 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Es machte blubb und beide landeten auf dem Waldboden. Der K\u00e4fer war heilfroh, dies \u00fcberstanden zu haben und bedankte sich bei dem Spatz., dass er ihm das Leben gerettet hat. So war der Marienk\u00e4fer schon zwei Mal aus h\u00f6chster Gefahr gerettet worden. Heute war er nun im Wald unterwegs, munter und zufrieden. Ein bisschen Abenteuer konnte nicht schaden. Pl\u00f6tzlich schwebte er vor einem gro\u00dfen bunten Rucksack, gerade einladend zum Erkunden, dachte er sich. Den Jungs, den dieser Rucksack geh\u00f6rte, machten sich gerade im Fluss beim Baden zu schaffen. Also konnte die Entdeckungsreise beginnen, am Rei\u00dfverschluss entlang nach oben, dr\u00fcben wieder nach unten und irgendwo war ein kleiner Spalt. Hier war der Eingang in eine Welt, die der kleine K\u00e4fer noch nicht kannte. Schnell war er durch die kleine \u00d6ffnung gekrabbelt. Dunkelheit umgab ihn. Er h\u00f6rte nichts mehr und sah nichts mehr. Also musste er sich auf seinen Tastsinn verlassen und so sich vorw\u00e4rts bewegen. Es ging weiter und weiter tief ins Dunkel. Alles, was er f\u00fchlte, war hart oder kalt. Das gefiel ihm \u00fcberhaupt nicht. Nach ein paar Versuchen, etwas Essbares zu finden, gab er auf und wollte wieder zur\u00fcck in seine gr\u00fcne nasse Wiese. Aber wohin er auch lief, nirgends schaute ihm Licht entgegen. Er war gefangen in der Dunkelheit. Zu allem \u00dcberfluss kamen auch die Jungs vom Baden zur\u00fcck Aber keiner \u00f6ffnete den Rucksack, im Gegenteil, sie stopften ihre nassen Badesachen einfach hinein. Es gab kein Entrinnen. Mit R\u00fctteln und Sch\u00fctteln ging es weiter. Die Jungs fuhren auf ihren Fahrr\u00e4dern nach Hause. Aber zu Hause stellten sie den Rucksack einfach ab und gingen weg. Was nun? Der kleine Marienk\u00e4fer sah nichts, h\u00f6rte nichts und bekam langsam Hunger. Er hatte Angst, musste er jetzt sterben?Als er schon halb ohnm\u00e4chtig auf dem Boden im Rucksack lag, bewegte sich etwas. Jetzt naht Rettung! Licht! Endlich Licht!Die Mutter der beiden Jungs r\u00e4umte den Rucksack aus. Da purzelte der kleine Marienk\u00e4fer mit heraus.Oh, ein kleiner Marienk\u00e4fer, wo kommt der denn her? Vorsichtig hielt sie ihm ihre Hand entgegen. Das nutzte der kleine K\u00e4fer und krabbelte auf die gro\u00dfe Hand. Die Mama brachte ihn hinaus in den Garten.Das war knapp, dachte der Marienk\u00e4fer und flog davon, aber wohin, fragte er sich. Wo war sein Wald, sein Zuhause? Hier standen H\u00e4user, wo war sein Wald? Er versuchte es in alle vier Himmelsrichtungen, aber nirgends fand er seinen Wald, seine Wiese. Traurig und ersch\u00f6pft lies er sich auf einen Stein am Stra\u00dfenrand nieder. Das sah ein Schmetterling und flog zu ihm hin und fragte, wie es ihm geht, er sieht so m\u00fcde aus und seine Fl\u00fcgel h\u00e4ngen herab, wie d\u00fcrres Laub.Der Marienk\u00e4fer erz\u00e4hlte ihm seine Geschichte und klagte ihm sein Leid. Er wisse nicht mehr, wo sein Zuhause ist.Der Schmetterling h\u00f6rte sich alles genau an und hatte eine Idee.\u201eKomm mit, ich wei\u00df Rat.\u201cDie kleinen \u00c4uglein des K\u00e4fers fielen schon fast zu, aber was er h\u00f6rte machte ihm Mut.\u201eDa dr\u00fcben ist ein Springbrunnen, bis dahin schaffst Du es bestimmt. ch fliege vor Dir her, dann hast Du keinen Gegenwind.\u201cEs war nicht weit bis zum erfrischenden Wasser. Beide, der Schmetterling und der K\u00e4fer tranken sich satt. Nun sah die Welt schon ganz anders aus.Nun fragte der Schmetterling den K\u00e4fer \u00fcber sein Zuhause aus. \u201eWie sieht es bei Dir aus? Was gibt es f\u00fcr Pflanzen, B\u00e4ume, Wasser\u2026?\u201cAus vollem Herzen erz\u00e4hlte der K\u00e4fer \u00fcber seine Heimat, den Bach, die Wiese, die am Morgen voller Tau ist und ein gro\u00dfer Fels steht am Waldrand.Da wusste der Schmetterling Bescheid.\u201eIch wei\u00df, wo das ist, flieg mir nach, ich finde Dein Zuhause schon.\u201cBeide flogen davon und mit ein paar Umwegen landete der Schmetterling auf dem Fels.\u201eIst das der Fels?\u201c rief er dem K\u00e4fer zu, der noch im Anflug war.\u201eLass mich erst mal landen und Luft holen, ich kann nicht mehr.\u201c st\u00f6hnte der kleine Marienk\u00e4fer.Dann sa\u00df der kleine K\u00e4fer da und konnte sein Gl\u00fcck nicht fassen. 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